Herzlich Willkommen in der Welt der Money-Pulation!

Erinnern Sie sich noch an diesen Moment, der uns alle elektrisierte? Es war die Silvesternacht, wie sie nur alle eintausend Jahre vorkommt. Die Nacht vom 31. Dezember 1999 auf den 1. Januar 2000 - ein neues Jahrtausend begann und wir waren mittendrin. Mit diesem eindrucksvollen Kalenderwechsel keimte die Hoffnung auf ein besseres Zeitalter. Es sollte alles besser werden. Astrologen übertrafen sich mit ihren positiven Prognosen. Sie versprachen eine freiere, friedlichere und vor allen Dingen glücklichere Zeit. Die Menschen gerieten in Ekstase ob der nun folgenden paradiesischen Zeiten. Doch es kam alles ganz anders.

 

Auf einen Schlag war sie weg, die Euphorie, die uns Menschen zur Jahrtausend- wende beflügelte. Nichts, absolut nichts von dem, was prophezeit wurde, trat ein. Es kam alles noch viel, viel schlimmer. Nur selten hat es in der Geschichte der Menschheit zehn zusammenhängende Jahre gegeben, in denen so deutlich geworden ist, wie bedroht wir alle sind. Wie diese fünf großen Krisen:

 

• der internationale Terrorismus
• die sich abzeichnende Klimakatastrophe
• die Überbevölkerung unseres Planeten
• der weltweite Zusammenbruch der Finanzmärkte

• die demografische Veränderung Europas

 

gelöst werden können, weiß niemand. Das alles wäre so schlimm nicht, wenn diese Krisen damit nicht die Grundfeste unseres Zusammenlebens auf gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Ebene infrage stellten. Gefragt wurde auch kein einziger Staatsbürger, ob er mit seinem Geld für die Fehler der Hochfinanz aufkommen möchte. Überall wird gespart, doch wenn es um das ganz große Geld geht, scheint es keine Grenzen zu geben.

 

Vor Ausbruch der Krise setzte die Politik den Rotstift immer dort an, wo sich der "kleine Mann" nicht wehren konnte. Dann kam die Krise und die Politiker fluteten die Märkte mit Geld, um den "großen Mann" finanziell zu unterstützen. Wenn heute der Finanzminister sagt, das der Staat ab 2011 rigoros sparen muss, ist spätestens jetzt klar, wer für das bisher teuerste finanzielle Regulierungsversagen der Menschheitsgeschichte zur Kasse gebeten wird: Der ehrliche Steuerzahler! Während jede Kassiererin eines Supermarktes für einen Kassenfehlbestand persönlich haftet, können die Damen und Herren aus der Hochfinanz mit Milliarden jongelieren und selbige vernichten, ohne persönlich belangt zu werden. Um in den Worten von Max Liebermann zu sprechen: "Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte."

 

Gebetsmühlenartig empfahlen Politiker, Finanzberater und Experten privat vorzusorgen, damit wir im Alter nicht verarmen. Genau das haben Millionen von Deutsche getan und nun müssen sie feststellen, dass ein nicht unerheblicher Teil ihres Vermögens vernichtet wurde. Für diese Verluste gibt es keine staatlichen Unterstüzungsprogramme. Es ist doch ein Skandal, das die, die Zertifikate diverser Investmentbanken an ahnungslose Anleger verkauften, vom Staat unterstützt werden, während die Käufer dieser Zertifikate auf ihren Verlusten sitzenbleiben. 

 

Angesichts dieser desaströsen Entwicklung fragen sich viele, wie es weitergehen wird. Auf diese Frage gibt es eine verbindliche Antwort: "Sicher ist, dass nichts mehr sicher ist." Eine aus meine Sicht, bittere Erfahrung, doch wie lautet eine andere deutsche Redensart: "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott." Fangen Sie am besten sofort damit an. Denn allen Beteuerungen zum Trotz, die Finanzkrise ist zum einen noch nicht ausgestanden und zum anderen droht schon die nächste. Mit jeder Sekunde erhöht sich die Verschuldung der Bundesrepublik Deutschland um weitere 4.400 Euro. Pro Sekunde! Darüber hinaus sinkt die Zahl der Geburten seit 1972 kontinuierlich. Wurden in den 60er-Jahren noch mehr als 1 Million Kinder geboren, so sind es heute weniger als 700.000. Überdies steigt die Lebenserwartung. Starben Anfang des letzten Jahrhunderts die Menschen bereits mit Mitte vierzig, so hat ein Kind, das heute geboren wird, eine realistische Chance, länger als 100 Jahre zu leben. Eine solche begrüßendswerte Entwicklung stellt unser bisheriges Sozialsystem vor einer nicht zu lösenden Herausforderung, die schon jetzt einen Schluss zuläßt: Kümmern Sie sich fortan selbst und verlassen Sie sich nicht mehr auf andere!

"Sapere aude", dieser lateinische Ausdruck stammt vom großen deutschen Philosophen Immaunel Kant. Es heißt übersetzt: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.". Kant verstarb vor mehr als 200 Jahren, doch seine Botschaft ist aktueller denn je. Und der große deutsche Dichterfürst Goethe, der nur wenige Jahre nach Kant verstarb mahnte seinerzeit:

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."


Was immer Sie auf diesen Seiten lesen werden, Sie werden sich fragen, ob all das stimmen kann? "Sicher ist , dass nichts mehr sicher ist" oder hätten Sie geglaubt, dass wir in unserer aufgekläten Internet-Zeit Opfer betrügerischer Machenschaften wurden? Sehen Sie, es ist an der Zeit, sich mehr auf sich selbst zu konzentrieren und nich auf andere zu hören. Der Kollpas der Geldsysteme steht uns so sicher bevor, wie das Amen in der Kirche. Es ist daher nicht mehr die Frage, ob wir Opfer dieser Entwicklung werden, sondern wann uns das Schicksal zuschlägt. Denken Sie immer daran: Die Deiche an der Nordsee werden bei Niedrigwasser gebaut und nicht bei einer Sturmflut. Insofern haben Sie jetzt die besten Chancen, sich auf den monetären Tsunamie einzustellen. Meine besten Wünsche begleiten Sie.

 

 

Hier finden Sie noch mehr Informationen:

Zinseszins: Der Crash kommt!

 

Auslöser aller Währungskrisen ist noch immer der Zins. Ein Beispiel soll verdeutlichen, wohin eine exponentielle Zinsentwicklung ein Währungssystem treiben kann.

 

mehr ...

 

 

 

Rezession? Natürlich nur, wenn Sie daran glauben!

 

Schon der große römische Kaiser Marc Aurel wusste: „Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen." Mögen die Schwierigkeiten noch so groß sein, wir allein haben es in der Hand, sie zu lösen.

 

mehr ...

 

 

Sind Aktien noch sicher?

 

Ja und Nein! Wenn in einem Jahrzehnt die Börsen zweimal hintereinander dramatische Verluste verkraften mussten, kann niemand mehr ernsthaft behaupten, Aktien seien sicher. Solange Menschen im Spiel sind, solange ist alles möglich.

 

mehr...

 

 

Wer Gold hat, hat immer Geld

 

Im Gegensatz zum Papiergeld kann der Wert von Gold nie auf Null zurückgehen. Gold kann auch nicht durch die Politik entwertet werden. Überdies lässt sich Gold leicht bearbeiten und verliert niemals an Schönheit.

 

mehr...

 

 

Inflation - die schleichende Enteigung

 

Vereinfacht ausgedrückt entsteht Inflation, wenn mehr Geld in Umlauf gebracht wird als Güter vorhanden sind oder produziert werden. Mit Geldumlauf ist aber nicht das Mehr an Geld aus Ihrer Bettmatratze gemeint, sondern das Geld, das durch die Zentralbanken neu geprägt wird.

 

mehr ... 

 

 

Betongold -

Meine Eigenheimrente aus Stein

 

In diesen Zeiten wird häufig davon gesprochen, Immobilien zu erwerben, um sein Geld vor dem Totalverlust zu retten. Das ist solange richtig, wie Geld vorhanden ist. Wer dagegen eine Immobilie zu eigenen Wohnzwecken erwerben möchte und den Großteil des Kaufpreises finanzieren muss, sollte weiterhin mit dem spitzen Bleistift rechnen.

 

mehr ...

 

 

Ichwert schlägt Geld- und Sachwert

 

„Das Schöne im Leben ist, dass es immer irgendwie weitergeht", sagte Marius Müller-Westernhagen im Film „Theo gegen den Rest der Welt." Ich möchte ergänzen, dass es entscheidend darauf ankommt, wie man die Welt mit eigenen Augen sehen will.

 

mehr...

 

 

 

Aristoteles S. Onassis: "Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen."

 

 

Kostenloser 118-seitiger Thomas Haak-Report zur monetären Lage der Nation (Wert: € 19,95) für Sie:

 

Lesen und lernen Sie u. a.:

 

- Warum das Geld nichts mehr

   wert ist

 

- Warum es so wichtig ist, sich

  mehr ums sein Geld zu kümmern

 

- Warum nur noch Sachwerte

   Sicherheit bieten

 

- Warum Aktien die

  Krisengewinner sind

 

- Warum u. a. Gold wichtig ist

 

- Warum die Politik nicht die

   Wahrheit sagt

 

- Warum es so wichtig ist, das

   Leben JETZT zu genießen

 

- Wie Sie ein passives Ein-

  kommen aufbauen